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Hier auf der BI-Homepage veröffentlicht die Bürgerinitiative am Straßberg
aktuelle Informationen über ihre Aktivitäten, Ziele und Ergebnisse:

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Zur Chronologischen Auflistung aller Aktivitäten der Bürgerinitiative klicken Sie bitte hier


Es kann doch nicht sein ...

Schreiben an Verkehrsminister Posch vom 4.11.2009

Die Bürgerinitiative B3 am Straßberg hatte versucht, sich aus dem Wahlkampf zum 27.9.2009 möglichst heraus zu halten, bis offenkundig war, dass das Thema B3 doch zum Wahlkampfthema wird. Siehe nächster Absatz (Leserbriefe). Als nach der Wahl die Befürchtung dann Nahrung erhielt, dass bei einem Anhörungstermin Vertreter des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr die Entscheidung der Stadt Karben gegen die bisherige Planung umstimmen wollen, musste der Kampf gegen die enge Umfahrung des Straßbergs wieder aufgenommen werden. Die BI wandte sich mit einem Schreiben an Verkehrsminister Posch siehe .pdf-Datei und bat um Unterstützung, die Bürgerinteressen zu berücksichtigen. "Es kann doch nicht sein, dass man die B3 jetzt so weiter plant wie vor der Wahl, bei der sich die Karbener Bürger eindeutig gegen die Fernverkehrsstrasse mitten durch Karben ausgesprochen haben." Lesen Sie die Begründung und andere Fakten hier


Leserbriefe

zum Zeitungsartikel FNP 14.8.2009

Der Artikel der FNP vom 14.8.2009 erregte die Gemüter all derer, die den Lückenschluss der B3 in Karben seit Jahren verfolgen und unzufrieden mit dem andauernden hin- und her zu Lasten der Anwohner sind. Unabhängig von einander haben deshalb engagierte Bürger sofort reagiert und Leserbriefe geschrieben. Siehe 15.8.2009, 17.8.2009 und 18.8.2009.

Die Stellungnahme der BI wurde nicht überall in voller Länge abgedruckt. Deshalb anbei die vollständige Stellungnahme als .pdf-Datei


Pressemitteilung

der BI aufgrund der Kritik am Beschluss der StVV vom 3.7.2009

In diesem Beschluss hat die Mehrheit der Stadtverordneten der Stadt Karben die bisherigen Planungsergebnisse für Karben nicht akzeptiert und deshalb nicht bestätigt. Damit kann die rote Trasse nicht die Basis für das Raumordnungsverfahren werden.

Das Stadtparlament sprach sich jedoch für den schnellstmöglichen Weiterbau der B3 über das jetzige Ausbauende Kloppenheim (Knoten 0) hinaus aus, und bat die Planer, die Trassenvariante 6.2 (sogenannte "blaue Trasse") als Basis für die weitere Planung zu nutzen. Diese Trassenvariante war im "Städtebaulichen Planungsbeitrag" als Vorzugsvariante dringend empfohlen worden und entspricht dem Votum des Bürgerentscheids von 1997.

Pressemitteilung als .pdf-Datei


Öffentlichkeitsarbeit

Die BI erläutert beim IRONMAN 2009 die neusten Entwicklungen der B3-Planung


   

   


Appell

Die BI bittet die StVV sich gegen die enge Westumfahrung des Straßbergs auszusprechen

Da der Bund keine Bundesstraße gegen den Willen der betroffenen Gemeinde baut, muss die Stadt Karben jetzt nach der Entscheidung des Bundesverkehrministerium zur roten Trasse ihre Stellungnahme abgeben.
Vertreter des Straßbergs unterzeichneten gemeinsam einen Appell an die StVV sich gegen die enge Westumfahrung des Straßbergs auszusprechen.

Brief vom Juni 2009 an die Stadtverordnetenversammlung Karben


Unterstützung

Die BI bittet Politiker von Bund, Land und Kommune um Unterstützung

Beim Frühlingsfest 2008, zu dem die Bundestagsabgeordnete Nina Hauer (SPD) sowie zahlreiche Kommunalpolitiker erschienen waren, wurden Absprachen getroffen, die den Besuch der Landtagsabgeordneten Jürgen Walter (SPD), Tobias Utter (CDU) und Jörg-Uwe Hahn (FDP) zur Folge hatten und in einem Brief der BI an die Verkehrsminister vom Bund und Land Hessen, Herrn Wolfgang Tiefensee und Herrn Alois Rhiel mündeten:

Brief an Bundes-Verkehrsminister Wofgang Tiefensee

Der Bund finanziert die Bundesstraße, wird aber keine Straße gegen den Willen der betroffenen Städte bauen. Die Stadt Karben muss nach Auswahl der Vorzugsvariante durch das Bundesverkehrministerium auch ihre Stellungnahme abgeben. Deshalb bat die BI die Stadtverordneten, sich gegen die Zerstörung der Landschaft durch die enge Umfahrung (rote Trasse) auszusprechen und Bund und Land zu bitten, ein finanzielles Konzept für die Unterflurtrasse zu entwickeln:

Brief vom Juli 2008 an die Stadtverordnetenversammlung Karben


Frühlingsfest

Die BI B3 am Straßberg lädt zum Frühlingsfest am 24. Mai 08 ein.

Die BI B3 am Straßberg feiert am 24. Mai 08 ab 14 Uhr ein Frühlingsfest, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten. Unsere Bundestagsabgeordnete Nina Hauer und der Ehrenbürgermeister von Karben Herr Engel haben bereits ihr Kommen zugesagt. Bei Kaffee und Kuchen wollen wir auf den neuesten Stand unserer Aktivitäten aufmerksam machen, z.B. die Markierung der roten Trasse als mögliche Variante der B3-Westumfahrung von Okarben. Des Weiteren bieten wir noch einmal die Gelegenheit, sich in einem Film über die mit Okarben vergleichbare, sinnvolle Unterflurtrasse in Kirchham (Österreich) zu informieren. Für Interessierte bieten wir um 15 Uhr - und bei Bedarf noch einmal später - eine Besichtigungsfahrt entlang des Trassenverlaufs in Karben an, um die Lärmbelästigung an neuralgischen Punkten zu verdeutlichen. Wie beim letzten Fest der BI wird es an Grillwürstchen und Getränken nicht mangeln!
Kommen Sie mit Ihrer Familie zu einem informativen Nachmittag nach Okarben, Rodheimer Weg (ganz oben vor der landw.-Gerätehalle von Herrn Weis), und sehen Sie, was Ihnen und Ihren Kindern am Straßberg durch die Straßenplanung droht.

Flyer Einladung zum Frühlingsfest

Einladung in Frankfurter Neuen Presse


Trog - Tunnel - Unterflurtrasse

BI B3 am Straßberg - für eine vernünftige Lösung!

Die BI B3 am Straßberg setzt sich für eine Unterflurtrasse in Okarben ein. Ein vergleichbares Bauwerk gibt es z.B. in Österreich in Kirchham/Maishofen Nähe Salzburg an der B311. Interessenten können die DVD bei uns ausleihen, um sich zu informieren.

Was ist eine Unterflurtrasse?
Eine UFT ist ein in offener Bauweise gebauter Trog mit befahrbarem Deckel. Auf diese Weise kann der Durchgangsverkehr (B3) kreuzungsfrei durch Okarben fließen, ohne die Anrainer zu belästigen, gleichzeitig kann der innerörtliche Verkehr überirdisch verlaufen. Eine UFT hat gegenüber einem bergmännisch gebauten Tunnel den Vorteil, dass sie um mehr als die Hälfte günstiger ist.

Warum wäre eine UFT für Okarben die vernünftigste Lösung?
Beim Bau einer UFT würde der alte Trassenverlauf der B3 durch Okarben beibehalten werden können, d.h. es würden keine neuen im Sinne von Landwirtschaft und Naturschutz wertvollen Flächen verbraucht und versiegelt. Des Weiteren würde das für alle Okärber so wichtige Naherholungsgebiet am Straßberg wie auch die Wohnqualität der Straßberger erhalten, ohne dass an anderer Stelle Menschen eine Verschlechterung ihrer Wohnsituation hinnehmen müssten.


Die BI B3 hat in Zusammenarbeit mit den Karbener Naturschutzverbänden Nabu und BUND und der Lokalen Agenda Karben die Argumente für eine Unterflurtrasse zusammengestellt, die Sie unter den folgenden Links lesen können:

Grobskizzierung der Unterflurtrasse in Kircham

Argumente Nabu und BUND

Argumente Bürgerinitiative B3

Beschlussfassung Agenda


Aktuelles Informationsmaterial zum Weiterbau der B3 in Okarben

Die Sprecherin der BI B3 am Straßberg, Beate Reuther-Vega, hat am 20.4.2007 an politische Entscheidungsträger und Abgeordnete von Bund, Land, Stadt Karben und das Amt für Straßen- und Verkehrswesen Informationsmaterial zu einer Unterflurtrasse gesendet, welches als Anregung für die Planung B3-Okarben gedacht ist, da die Situation mit hier vergleichbar ist:
Mehr als 16.000 Fahrzeuge belasteten die B 311 Pinzgauer Straße im Gemeindegebiet von Maishofen. Da eine aufwändige Ortsumfahrung aus Naturschutz- und Landschaftsgründen nicht möglich war, wurde eine 1.682 Meter lange Unterflurtrasse mit 635 Meter langem Tunnel als landschaftsschonendste und anrainerfreundlichste Variante auserkoren.
Mit einem Kostenaufwand von 22 Millionen Euro wurde das Baulos Kirchham zwischen Dezember 2001 und Dezember 2003 errichtet und für den Verkehr freigegeben.

Anschreiben mit Links


Bitte kommen Sie mit der ganzen Familie:

 




Wo ist die rote Trasse geplant?

Um den Spaziergängern am Rodheimer Weg die Querung der "roten Trasse" zu demonstrieren,
wurde diese Variante am Wegesrand mit einem weiss/roten Absperrband markiert:


Forderung der Bürgerinitiative:


Auftrag an das Kernteam der Bürgerinitiative durch die Vollversammlungen:

  • Die Tunnellösung soll in einer weiteren Prüfung mit einbezogen werden.
  • Falls diese Möglichkeit ausscheidet, soll eine modifizierte grüne Trasse vorangetrieben werden.
  • Bevor es zu spät ist, die blaue Trasse unterstützen.


Einladung zur 3. Vollversammlung:


Zur Stadtverordnetenversammlung am 27.1.2006 der Versuch, die StV davon abzuhalten, für die Beschneidung der Rechte betroffener Bürger zu stimmen:

Presseinformation zu o.g. Thema:


Schreiben vom 19.11.2005 an die Fraktionsvorsitzenden der politischen Parteien in Karben und die Vorsitzenden der Verbände und Aktionskreise:




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