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Wer nicht kämpft und resigniert, der hat schon verloren!
Deshalb: Ausbau der B3: JA – Enge Westumfahrung von Okarben: NEIN!

Wir bleiben standhaft und kämpfen weiter für die bessere Lösung:
Es geht nicht um Überwindung von "Raumwiderständen" - es geht um Menschen!

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BÜRGERINITIATIVE "B3 AM STRAßBERG" CHRONOLOGIE der externen Aktivitäten


April 2005

Gerüchte kursieren am Straßberg hinsichtlich Pläne der Stadt, die Weiterführung der B3 um das Wohngebiet zu  legen.

29.04.05

Erstes Gespräch mit offiziellem Vertreter des Magistrats, Herrn Böing, der die Pläne offenlegte: rote und grüne Variante.

04.05.05

Gespräch mit Herrn Schulz (BM) und Herrn Böing. Bestätigung des Vorhabens und Begründung.

06.05.05

Versammlung der Bewohner am Straßberg,  Informationsvermittlung, und Gründung eines  Koordinationsteams.

07.05.05

Nutzung des offiziellen Ortsbegehungstermins, um dem Informationsbedarf der Anwohner des Straßbergs zu entsprechen. BM stellt den derzeitigen Planungsstand vor und  bietet an, die Entscheidung über den Weiterbau der B3 in der STVV am 3.6. noch nicht zur Diskussion zu stellen, sondern auf einen späteren Termin zu verlegen. Die Bürger sollen  die Möglichkeit haben, ihre Fragen und Argumente einzureichen, damit diese bei der Beschlussfassung berücksichtigt werden können.

13.05.05

Erste Sitzung des Koordinationsteams der bürgerinitiative, Beratung  über die weitere Vorgehensweise.

25.05.05

Ortsbeiratssitzung : rege Teilnahme und Diskussion über die geplante Weiterführung der B3. Vorlage des Fragen und Argumentekatalogs der BI  Der BM stellt die Entwicklung vom Bürgerentscheid im Jahr 1997 bis heute dar und geht auf den Katalog ein, wobei viele Fragen nicht beantwortet worden sind. Zusicherung  des BM zu  einer Bürgerversammlung unter Beteiligung des ASV; weiterhin Zusage, dass die sogenannte 0-Variante noch geprüft werden soll.

28.06.05

Gespräch: Magistrat, ASV, Koordinationsteam der BI, Presse.

Vorschlag der BI, eine Tunnellösung mit in die Prüfung aufzunehmen. ASV lehnt dieses ab, mit der Begründung, dass der  Bund dies ausdrücklich ausschließt. (Ortsdurchfahrt, Kosten-Nutzen-  Rechnung) Der BM sagt zu, dass er im weiteren Planungsverfahren auf  folgende Punkte Einfluss nehmen wird, um die BI in ihren Interessen zu unterstützen:  die Westumfahrung soll so weit westlich wie möglich verlaufen, d.h. westlicher als die grüne Variante. Die Anbindung soll   nach Süden verlegt werden. Die Versenkung der Trasse soll so tief sein, dass die Abgas- und Lärmbelästigungen unter der gesetzlich vorgeschriebenen Höchstmenge liegen.

17.07.05

2. Vollversammlung der Anwohner des Straßbergs

Vorstellen des aktuellen Stands, Diskussion über weitere Vorgehensweise.

Beschlussfassungen:

  • Die Tunnellösung soll in einer weiteren Prüfung mit einbezogen werden (einstimmiges Ergebnis)
  • Falls diese Möglichkeit ausscheidet, soll eine modifizierte grüne Variante vorangetrieben werden

Juli 2005

Anfang der Unterschriftenaktion  am Straßberg zur Prüfung einer  Tunnellösung . Ergebnis in 3 halben Tagen : Fast 100%ige  Zustimmung der Bürger am Straßberg zur Frage der Prüfung eines Tunnels . Insgesamt über 300 Unterschriften (1 Woche). Feststellung:

viele Bürger sind nicht mit der neuen Situation vertraut.

24.08.05

Nachricht vom Hess. Ministerium   (Abt. Jörg-Uwe Hahn und D. Posch (FDP) zum Auskunftsersuchen vom 5.7.05 : Weiterbau B3/ Tunnellösung) . Tunnel ist aus der Sicht der Landesregierung nicht  realistisch. Begründung: hohe Kosten, wobei konstatiert wird, dass  Tunnellösungen nicht untersucht wurden.

26.08.05

Die Unterschriftenaktion war noch im Gange, als am 26.08. ein CDU-Antrag zur Westumfahrung eingeht mit der Absicht, diesen Punkt in der nächsten STVV zu beschließen.

31.08.05

Behandlung des CDU-Antrags in der BI- Koordinationsgruppe; Verfassung eines Antwortschreibens an Vorsitzenden der CDU (Herrn Beck)  und gleichermaßen an BM mit der Bitte, diesen Tagesordnungspunkt aufzuschieben, bis Prüfungsergebnisse eines Tunnels vorliegen.

09.09.05

STVV Beschlussfassung der Westumfahrung (Varianten rot/grün)  und. Einbringen eines zusätzlichen Verlaufvorschlags des Magistrats. Darüber hinaus Einbringen des Antrags der FDP, die sogenannte modifizierte grüne Variante (neu benannt blaue Variante) in eine  Prüfung mit einzubeziehen.

Abstimmungsergebnis: mit nur 2 Gegenstimmen beschlossen die Stadtverordneten, diese Variante mit  aufzunehmen.

02.11.05

Mitteilung vom ASV an den Magistrat  zur Beschlussfassung der Stadtverordnetenversammlung vom 9.9.05

Die von der FDP vorgeschlagene und der BI mitgetragene blaue Alternativtrasse wird – ohne nähere Untersuchung – von vorn herein ausgeschlossen. Dagegen wird der neue Vorschlag des Magistrats   (Variante östlich des BBW)  mit in die weitere Planung einbezogen, was der Magistrat ausdrücklich begrüßt.

Der BI wurde übrigens dese Entscheidung nicht offiziell mitgeteilt.

11.11.05

Termin: Bürgerinitiative/ Rechtsanwalt  B.Schmitz.

Resultat: mehrere Strategien zur weiteren Vorgehensweise wurden empfohlen.

21.11.05

Schreiben sowohl an Herrn Engel (Ehrenbürgermeister von Karben)  die Fraktionsvorsitzenden der politischen Parteien in Karben , als  auch an die Vorsitzenden der Verbände und der Arbeitskreise.

20.01.06

Gespräch mit Herrn Engel 

Ein Treffen mit der Bundestagsabgeordneten der SPD für den Wetteraukreis, Nina Hauer und Jürgen Walter (Landtagsabgeordneter der SPD) wird koordiniert.

24.01.06

Treffen mit Nabu/Bund

Fazit: Unterstützung auf der alten Trasse, keine Unterstützung der Westumfahrung.

25.01.06

Reaktion auf den Antrag der CDU, den Ausbau der B3 in das Gesetz zur Beschleunigung des Planungsvorhabens aufzunehmen :

Brief an alle Stadtverordneten / Pressemitteilung.

Fazit: auf der STVV am 27.01. wurde diesem Antrag nicht einstimmig stattgegeben (dagegen :Grüne, einige Enthaltungen der SPD)

07.02.06

Besuch der Mitgliederversammlung der CDU: Vorstellung des Wahlprogramms. Aussage zum Weiterbau der B3: so schnell wie möglich  und so weit westlich wie möglich

13.02.06

CDU im Dialog . Gespräch mit Herrn Beck. Er kann keine verbindlichere  Aussage treffen, als die, die schon hinreichend bekannt ist: „so weit wie möglich westlich“

18.02.06

Gespräch mit den Grünen: politische Unterstützung im Hinblick auf Möglichkeiten auf der alten Trasse.

22. 02.06

Treffen mit Nina Hauer ( außerdem Herr Engel / Herr J. Schmitt).
Fazit: Frau Hauer koordiniert Termin mit hess. Verkehrsminister zwecks Ortsbegehung. Sie unterstützt die Prüfung der alten Trasse. Außerdem wird ein Termin mit Herrn Walter im hess. Landtag herbeigeführt.

05.3.06

3. Vollversammlung der Bürgerinitiative.

Beschlussfassungen:

  • Das Koordinationsteam behält das Mandat, sich vehement für einen Prüfung des Tunnels einzusetzen, soll aber dringlichst die modifizierte grüne Variante zur Untersuchung vorlegen (siehe 17.7.05)
    Neu hinzu:
  • Bevor es zu spät ist, die blaue Trasse unterstützen!

09.3.06

Ortsbegehung mit Herrn Posch (damals hess. Statsminister a.D. und FDP- Landtagsabgeordneter)

20.03.06

Gespräch mit BM Schulz : er koordiniert seinerseits einen Termin mit Herrn Dr. Rhiel. Dieser hatte jetzt schriftlich zugesagt, dass die Tunnellösung nun tatsächlich in die Prüfung mit einbezogen wird.

29.4.06

Ortstermin mit Herrn Schulz, Herrn Böing und ca. 20 Vertretern der BI Grund: Beschreibung der Kompromisslösung (grün/keine Querspange) vor Ort.

18.05.06

Gespräch des BI Koordinationsteams und Herrn Engel  mit SPD- Fraktion des hess. Landtags  in Wiesbaden. Im Mittelpunkt stand die Forderung einer Miteinbeziehung der Tunnelvariante und der sogenannten ‘blauen Trasse’ in die Prüfung des ASV. Außerdem wurde noch einmal der Wunsch nach einem Ortstermin mit Herrn Rhiel bekräftigt.

01.11.06

Treffen mit dem Ortsbeirat von Okarben

08.11.06

Bürgerversammlung zum Thema Verkehr und Weiterbau der B3a in Karben.
ASV-Vertreter stellen Planungsstand vor. 12 Varianten stehen zur Untersuchung. Breite Allianz der Bürger Karbens spricht sich deutlich für Tunnellösung aus.  

19.04.07

Pfadfinder, Naturfreunde und Sportangler Karbens stellen sich öffentlich gegen eine Westumfahrung (siehe Zeitungsartikel FNP und WZ vom 19.4.07

Mai 2007

BI B3 am Straßberg veröffentlicht Rechercheergebnis zur Unterflurtrasse (UFT) in Kirchham (Österreich):
große Übereinstimmung aller Rahmenbedingungen bei gleichzeitig deutlich niedrigeren Baukosten als vom ASV angedeutet

09.05.07

Treffen mit Nabu und  BUND und „Bund- Die Grünen“ zwecks Vorstellung der Unterflurtrasse in Kirchham (DVD); es wird einhellig bestätigt, dass eine Unterflurtrasse auf der bestehenden B3 die einzig vernünftige Lösung wäre.

23.05.07

Herr Dathe verspricht, die BI zu der Arbeitskreissitzung einzuladen, in der die Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsstudie vorgestellt werden. Dies soll noch im Sommer 07 geschehen.

05.06.07

Treffen mit BUND: die DVD von der Unterflurtrasse in Kirchham wird begeistert aufgenommen.

14.06.07

Nochmaliges Treffen mit Nabu: Dr. Hansen und Dr. Becker berichten über ihr Gespräch mit Herrn Dathe vom ASV. Es wwurde wieder bestätigt, dass das ASVzu einer Versammlung einladen möchte, sobald die Ergebnisse der UVS vorliegen.

19.06.07

Vorstellung der Unterflurtrasse Kirchham in einer Sitzung mit den  Grünen: auch hier einhellige Bestätigung, dass es sich hierbei um die beste Lösung handeln würde.

09.07.07

Treffen der BI B3 am Straßberg mit dem Magistrat der Stadt Karben zum Zweck der Vorstellung der DVD zur Unterflurtrasse in Kirchham. Bürgermeister Schulz sieht darin eine Variante, die auch in Okarben tragfähig ist. „Damit besteht die Möglichkeit, eine Variante zu finden, mit der alle Beteiligten leben können und die gleichzeitig wirtschaftlich auch vertretbar ist.“ (WZ 28.7.07 )

„Der Bürgermeister will sich deshalb das Salzburger Projekt anschauen und dann möglichst dem Land als Variante schmackhaft machen.“ (FNP 31.7.07 )

31.07.07

Vorstellung der DVD zur Unterflurtrasse (Kirchham) in den Arbeitskreisen Siedlung und Verkehr, Wirtschaft und Ressourcenschonung und Zusammenleben in Karben; ebenfalls breite Zustimmung, dass die Unterflurtrasse eine unter Einbeziehung aller Kriterien die beste Lösungsmöglichkeit darstellt.

15.08.07

Vorstellung der DVD zur Unterflurtrasse Kirchham im Ausschuss für Stadtplanung und Infrastruktur (Vertreter aller Fraktionen des Stadtparlaments Karben):
„Zustimmung unisono“ (FR und FNP vom 17.8.07 )

16.08.07

Pressekonferenz mit BUND und Nabu: Die beiden Verbände bekunden öffentlich ihre Unterstützung der BI B3 am Straßberg beim Kampf für eine Tunnellösung in Okarben

19.08.07

Schriftverkehr mit ASV Gelnhausen, hessischem Ministerium  für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung mit der Bitte, die Unterflurtrasse Kirchham in die Variantenuntersuchung einzubeziehen und einen Gesprächstermin anzubieten, bei dem die DVD vorgestellt werden kann.

31.08.07

Das Stadtparlament Karben beschließt einstimmig die Befürwortung einer Prüfung der Unterflurtrasse. In einem von allen Fraktionsvorsitzenden unterschriebenen Brief an das ASV Gelnhausen wird um einen Termin für ein Gespräch zwischen BI B3 am Straßberg und dem ASV gebeten.

08.09.07

Sommerfest der BI B3 am Straßberg mit Informationen zum aktuellen Stand der Arbeit der Bürgerinitiative . Die DVD der Unterflurtrasse in Kircham stößt auf großes Interesse.

.

Februar 2008

Erneuter Schriftverkehr mit dem Magistrat der Stadt Karben, den Fraktionsvorsitzenden, dem ASV Gelnhausen, Jürgen Walter (Landtagsabgeordneter der SPD für den Wetteraukreis), dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung und  Herrn Engel, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Karben bezüglich des aktuellen Entwicklungsstands in Sachen Weiterbau der B3.

29.02.08

Gespräch mit Nina Hauer (MdB) und Tobias Utter (MdL) anlässlich der 15-Jahrfeier der Ockstädter BI

08.03.08

Herr Engel nimmt an einem Treffen des Koordinationsteams der BI B3 am Straßberg teil, um die Bürgerinitiative hinsichtlich weiterer Schritte zu beraten.

24.05.08

Frühlingsfest der BI B3 am Straßberg mit Teilnahme der Bundestags- abgeordneten Nina Hauer (SPD) und Kommunalpolitikern Herrn Beck (CDU), Herrn Feyl (FDP), Herrn Böing (Magistrat),Herrn Nölle (Bund) und zahlreichen weiteren Vertretern von Vereinen. 

Fazit:  Allgemeine Ablehnung der roten Trasse und Versprechen der Unterstützung in unserem Kampf nach einer vernünftigen Lösung.

31.05.08

Besuch (Gespräch mit anschließender Ortsbegehung) von Herrn Utter (CDU, MdL und Herrn Walter (SPD, MdL), sowie Herrn Beck (CDU, Fraktionsvorsitzender) und Herrn Engel (Bürgermeister a.D.)

Zusage der Landtagsabgeordneten, einen gemeinsamen Vorstoß mit der FDP unternehmen zu wollen, der für die Unterflurtrasse plädiert.

25.06.08

Briefe an die Herren Tiefensee (Bundesminister Verkehr) und Rhiel (Hessischer Minister für Verkehr) mit Bitte um Entwicklung eines finanziellen Lösungsplans für die Unterflurtrasse.

28.06.08

Besuch von Herrn Hahn (FDP, Hess. Landtag). Ortsbegehung und anschließendes Gespräch. Mit dabei Herr Korb ( FDP, Kreistag Wetterau),  Herr Schmitt ( SPD Stadtrat),  Herr Böing (städtische Verkehrsplanung) , Herr Stadler (FDP Karben), Herr Rahn (CDU Parteivorsitzender und Vorsitzender des Ausschuss Planung und Infrastruktur von Karben), Herr Engel (SPD Bürgermeister a.D. Karben), Herr Flor (SPD, Ortsvorsteher Okarben), Herr Dotlic (SPD, Ortsbeirat Okarben), Frau Rippen (Grüne, Fraktionsvorsitzende),
Herr Dr. Becker (Nabu Karben), Herr Nölle (BUND Karben), Herr Ruhl ( BI Nordumgehung jetzt).
Einstimmige Ablehnung der engen Umfahrung des Straßbergs. Die Politiker sagen ihre Unterstützung zu, sich für eine Unterflurtrasse einzusetzen. Außerdem: ASV soll Prüfungsdetails zu den Trassen-untersuchungen offenlegen.

09.07.08

Bauausschusssitzung der Stadt Karben. Bericht von Herrn Böing über den Abschluss der Voruntersuchung des HSVV zur Linienführung der B3 mit Vorschlag an das Bundesverkehrsministerium von
zwei Vorzugstrassen:

  • rote Trasse
  • Unterflurtrasse

Diskussion mit anwesenden Bürgern. Der Magistrat möge einstimmig die rote Trasse für Karben ablehnen und den Bau der Unterflurtrasse (UFT) fordern. Es soll eine gemeinsame Resolution erstellt werden.

16.07.08

SPD entwirft eine Allparteien - Resolution zur B3 und für die UFT, schlägt darin vor, dass sich Karben an den Kosten beteiligen soll und veröffentlicht den Entwurf vor Absprache mit den anderen Parteien.

Es formiert sich ein Widerstand der B3 Anlieger gegen die UFT

30.07.08

Brief der BI  an STVV Karben mit der Bitte um eine einstimmige Befürwortung der UFT als Signal nach Berlin

19.08.08

Besuch BI-Ausschuss in Wiesbaden, Gespräch im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Abteilung V, Straßenbau. BI legt Fragenkatalog mit 37 Fragen vor.

06.10.08

Gespräch mit Nina Hauer und Herrn Engel in Bezug auf die neuesten Entwicklungen (Absage von  Herrn Rhiel zur UFT)

14.05.09

Das Straßenbauamt stellt den Stadtverordneten in einer öffentlichen Veranstaltung die Vorzugstrasse des Bundesverkehrsministeriums vor: die enge Umfahrung des Straßbergs. Unter den 100 Zuhörern sitzen viele BI-Mitstreiter und Gegner der Troglösung. Die Anwohner des Straßbergs wollen jetzt gemeinsam für eine vernünftige Lösung kämpfen..

10.06.09

Vertreter des Straßbergs bitten die Stadtverordneten in einem Schreiben, sich bei der Abstimmung der StVV am 3.7.09 gegen die enge Westumfahrung des Straßbergs auszusprechen, da der Bund gegen den Willen der Stadt keine Straße bauen wird.

28.06.09

Bei der Ortsbegehung des Bürgermeister-Kandidaten Guido Rahn in Okarben waren BI-Aktivisten stark vertreten. Sie bekamen von Herrn Rahn die Zusage, weiterhin gegen die enge Umfahrung des Straßbergs einzutreten.

03.07.09

Besuch der Stadtverordnetenversammlung im Albert-Schäfer-Haus Petterweil, bei welcher eine Magistratsvorlage und ein Änderungsantrag die bisherigen Planungsergebnisse zur B3 bestätigen sollte, damit das Raumordnungsverfahren für die rote Trasse eingeleitet werden könnte. Beides findet keine Mehrheit:

Abstimmungsergebnis: mit 13 Stimmen dafür, 18 dagegen, abgelehnt.

04.07.09

Pressemitteilung der BI, „die Vernunft gewinnt“ über die Erleichterung über den Beschluss der StVV vom 3.7.09, der die rote Variante als Weiterführung der B3 in Karben ablehnt.

05.07.09

Die BI organisiert beim IRONMAN an der B3 ein Stimmungsnest und informiert die Öffentlichkeit über den B3-Planungsstand und die aus der Entscheidung des Bundes zur roten Trasse folgenden Konsequenzen und deren Ablehnung durch die Stadt Karben.

13.07.09

Pressemitteilung der BI, zu Reaktionen von Frau Hauer auf die Abstimmung der StVV vom 3.7.09, mit dem Appell an alle Politiker, sich jetzt, über alle Parteigrenzen hinweg, nur noch für die ortsferne Weiterführung der B3 einzusetzen.

30.07.09

Treffen mit Bürgermeisterkanditat Jochen Schmitt und Aussprache über die Problematik des B3-Lückenschlusses. Herr Schmitt führt aus, dass der Korridor der roten Trasse bis zur blauen Trasse reichen würde.

15.08.09

BI- Stellungnahme zum Presseartikel: „So denkt die SPD über die B3“.

Die BI kritisiert die Äußerungen der SPD und bittet, die Westumfahrung Okarbens nicht zum Wahlkampfthema zu machen.

29.08.09

Grillabend der BI am Rodheimer Weg.

01.09.09

Zur Pressemitteilung von Herrn BM Schulz, „BI Straßberg verkennt Realitäten“ entgegnet die BI in einer eigenen Mitteilung folgende Punkte:

  • 1997 wollte beim Bürgerentscheid die Mehrheit keine enge Umfahrung des Straßbergs, sondern es wurde eine Straße gezeigt, die am Wald entlang führt
  • im Juli 2009 wurde bei der Internetumfrage von Herrn Schmitt von 58 % die enge Umfahrung explizit abgelehnt
  • Die BI kämpft gemeinsam gegen die enge Umfahrung, aber immer für eine vernünftige Alternative
  • Ein Einstieg in das Raumordnungsverfahren -  wie von der  SPD so vehement gefordert -  würde den Korridor der Straße festschreiben
  • Wir appellieren nochmals an alle politischen Entscheidungsträger, sich parteiübergreifend und gemeinsam für eine zukunftsweisende und vernünftige Straßenführung in Karben einzusetzen

16.09.09

Gespräche am Rande der Einladung  Jochen Schmitt (SPD) in’s Bürgerhaus Okarben zum Thema „Zukunft Okarben“

22.09.09

Gespräche am Rande der Teilnahme an der Podiumsdiskussion Guido Rahn / Jochen Schmitt im Bürgerzentrum Karben, 5 Tage vor der Bürgermeisterwahl.

04.11.09

Brief der BI an Herrn Verkehrsminister Posch und Andere, mit der Bitte um Unterstützung gegen die rote Trasse, die von den Planern und Land/Bund weiterhin favorisiert wird, obwohl sie nicht zukunftsfähig ist.

Als Anlage die Ausarbeitung „Minister hört die Signale“: Es kann doch nicht sein, dass ...

11.11.09

Information vor der Sitzung des Planungs- u. Infrastrukturausschusses, im Bürgerzentrum, Clubraum 1 über den Besuch von Staatsekretär Steffen Saebisch, des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, am 10.11.09. in Karben.

Fazit: „Die Planer halten an der roten Trasse fest und würden jetzt nichts neu prüfen. Diese Trasse wäre aus rechtlichen Gesichtspunkten optimal.“ Aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen würde die Realisierung der blauen Trasse ausscheiden.

09.12.09

Zur Sitzung des Stadtplanungs- u. Infrastruktur-Ausschusses im Clubraum des Bürgerzentrums zeigten einige BI-Aktivisten mit Plakaten Präsenz. Aufschrift: „Der Umwelt und den Menschen zuliebe: Neue B3 nicht mitten durch Karben“. Es galt abzuwehren, dass die SPD, trotz Ablehnung im Stadtparlament, die enge Umfahrung des Straßbergs vorantreibt. Sie hatte einen Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung setzen lassen, nun doch das Raumordnungsverfahren für den Weiterbau der B3 zu beantragen.
Sie behauptet, die Planung der B3 östlich vom BBW und am Straßberg in dem „Relativ konfliktfreien Korridor“ der Raumwiderstandskarte sei „bürgerfreundlich“.

11.12.09

Besuch der Stadtverordnetenversammlung in Petterweil:

Über den Antrag zur B3 und die politischen Auseinandersetzungen in den vergangenen 20 Jahren über den B3-Lückenschluss wird eingehend kontrovers diskutiert. Im Redebeitrag des Stadtverordneten Michael Ottens wird die jahrelange Dokumentation im Internetauftritt der BI ausdrücklich gelobt. Alles ist jetzt öffentlich nachvollziehbar.

Der o.g. Antrag findet keine Mehrheit.

Abstimmungsergebnis: mit 12 Stimmen dafür, 20 dagegen, abgelehnt.

03.02.10

Gedankenaustausch im Berufsbildungswerk zwischen einigen Vertretern der BI und der Leitung des BBW

30.03.10

Abstimmungsgespräche im Bürgerzentrum, am Rande der Amtseinführung von Guido Rahn als Bürgermeister von Karben.


 

 
 

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