Umgehungsstraßen sollen Verkehr entlasten ohne Menschen zu belasten.

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Historische Zeitdokumente aus 2011 und früher

Auf dieser Presse-Seite finden Sie, nach Jahren sortiert, sehr viele Zeitungsartikel, die den langen Weg des Lückenschlusses der B3 in Karben dokumentieren.

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10.9.2011 Ramsauers Aus für die B3. Siehe WZ.
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21.05.2011 Im Freitag nachmittäglichen Berufsverkehr blockierten die Wöllstädter Bürger die B3 mit einer Demonstration, um ihren Unmut zu zeigen, dass - trotz seit einem Jahr bestehenden Baurechts - mit dem Bau ihrer Umgehungsstraße noch nicht begonnen wurde, weil vom Bund die Baukosten von 34 Millionen Euro immer noch nicht bereitgestellt wurden. Die FNP berichtete über den Demonstrationszug.
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19.05.2011 FNP und WZ berichten vom Ortsbeirat Okarben, Wahl des Ortsvorstehers.

Nach § 22 Abs. 3 Hessisches Kommunalwahl-Gesetz (KWG) werden den einzelnen Wahlvorschlägen so viele Sitze zugeteilt, wie Ihnen im Verhältnis der auf sie entfallenden Stimmenzahl zur Gesamtstimmenzahl aller an der Sitzverteilung teilnehmenden Wahlvorschläge zustehen. Dabei erhält jeder Wahlvorschlag zunächst so viele Sitze, wie sich für ihn ganze Zahlen ergeben. Sind danach noch Sitze zu vergeben, so sind sie in der Reihenfolge der höchsten Zahlenbruchteile auf die Wahlvorschläge zu verteilen.
Nach § 5 (3) der Hauptsatzung der Stadt Karben besteht in allen Stadtteilen der Ortsbeirat aus 5 Mitgliedern, d.h. 5 Sitze sind nach o.g. Formel (Quotenverfahren mit Restausgleich nach größten Bruchteilen [Hare-Niemeyer-Verfahren]) zu vergeben:

CDU     2,2 Sitze = 2 Sitze aus 2.869 Stimmen

SPD     1,5 Sitze = 2 Sitze aus 1.941 Stimmen

GRÜNE  0,7 Sitz  = 1 Sitz aus 930 Stimmen

d.h. 0,7 Sitz bildete die Mehrheit bei der Wahl des Ortsvorstehers! Auch bei allen zukünftigen Entscheidungen des Ortsbeirats?
Das wäre nicht des Wählers Wille!

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April 2011 Stadt Karben:
Die Bürger haben gewählt:
Sie haben sich eindeutig gegen die rote Trasse entschieden!

SPD 27,5 %, CDU 49,8 %

Für eine Kommunalpolitik die den Bürgern nützt,
für eine ortsferne Umgehung der B3!

Siehe Originalgrafiken der Stadt Karben
oben für Okarben
unten Summe Karben,
sowie die Webseite der Stadt Karben.

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22.03.2011 FNP: Diese stark zusammengefassten, und damit aber auch stark vereinfachten Texte zum Vergleich der Parteien-Standpunkte zum Thema B3 vor der Kommunalwahl 2011, möchten wir gerne der Nachwelt erhalten.
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20.03.2011 SPD: Hier sieht man, wie durch Weglassen von Worten manipuliert werden kann:

Die Frage beim Bürgerentscheid 1997 lautete nicht "schnellstmöglichen Bau" irgend einer Trasse, sondern richtig: "kreuzungsfreien Weiterbau der B3 auf einer neuen Trasse" und es wurde im Karbener Spiegel diese Skizze gezeigt. Das Gekurve der roten SPD-Trasse durch die Stadt hat nichts mit dem Bürgerentscheid 1997 zu tun.

Den schnellstmöglichen Bau einer Murkslösung braucht kein Karbener Bürger.

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19.03.2011 WZ: Dem Leserbrief von Herrn Dippel zum Ausbau der B3 ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen.
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18.03.2011 WZ: Es ist unglaublich, aber an der Tatsache, dass heute immer noch behauptet wird, das Pfadfinderzentrum Lilienwald würde durch die blaue Trasse zerstört, zeigt die Glaubwürdigkeit der Pressemitteilung
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15.03.2011 WZ: Leserbrief von Herrn Kötter in der Wetterauer Zeitung, der exakt die Historie der B3 in Karben beschreibt, mit zusätzlichen Daten, die sogar hier noch nicht veröffentlicht sind. Ich werde mich um die historischen Zeitungsartikel bemühen.
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12.03.2011 FNP: Mein Leserbrief zum unten dokumentierten Artikel vom 9.3.11 in der FNP.

Meine Meinung: Mit dem Verharren auf der falschen Aussage, dass die aktuelle politische Mehrheit den Einstieg in die Planungsphase zum B3-Ausbau verhindert hätte, tut sich die SPD keinen Gefallen. Der richtig informierte Wähler wird ihr dies am 27. März zeigen. Eine gute Kommunalpolitik wäre, den Planern keinen Freifahrschein für das Geschlängel einer neuen "Umgehungsstraße" mitten durch die Stadt zu geben, wie die rote Trasse dies ist! Vielmehr wäre es sinnvoll, die Parteipolitik an der Kommune auszurichten und endlich den Planern durch Geschlossenheit [siehe MdB Michael Roth (SPD)] zu zeigen, dass in Karben die B3 nur als echte "Umgehungsstraße" gebaut werden kann.

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09.03.2011 FNP: Dass die Genossen im Wahlkampf mit dem Straßenbau Stimmung machen- und dabei die Wahrheit dehnen - veranlasste mich, auf dieser Seite hier während des Wahlkampfs keine Zeitungsartikel mehr zum Thema B3 zu dokumentieren (siehe unten). Der Artikel in der FNP vom 9.3.2011 ist nun die rühmliche Ausnahme, denn er basiert wohl auf keiner Pressemitteiliung, sondern fasst die Realität (sehr gut recherchiert) korrekt zusammen. Nach dieser Lektüre müsste eigentlich jeder Leser die Masche erkennen und selbst merken, dass es in Karben keinen Fehler zu korrigieren gibt: denn die Karbener Bürger wollen kein neues Gekurve durch ihre Stadt, sondern eine echte Umgehungsstraße.
MdB Michael Roth (SPD) sagte hier selbst: Solange es aus Karben keine konzertierte Meinung gibt, wird nichts passieren. Vielleicht sollten deshalb seine Karbener Genossen mehr Kommunalpolitik betreiben als Parteipolitik.

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28.01.2011 FNP: Auch wenn man den Chronisten jetzt fälschlich parteipolitisch abstempelt, bin ich es Leid, meine Zeit mit immer wieder gleichen, gebetsmühlenartig veröffentlichten Unwahrheiten zu vergeuden. Deshalb ist dies hier der letzte Artikel auf dieser Seite zum Thema der Überschrift, denn

Richtig ist:

Die SPD wollte früher den B3-Ausbau gar nicht, siehe hier. Sie hätte ja die letzten 30 Jahre den Lückenschluß selbst vorantreiben können. Ausser den Grünen wollen heute alle Parteien in Karben den B3-Ausbau. Die Koalition will aber kein Geschlängel durch die Stadt, sondern die Straße so weit wie möglich westlich, siehe hier, wie vor der letzten Kommunalwahl versprochen!
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17.01.2011 FNP: Aus der langen Sitzung der Stadtverordneten ist zum Thema B3 nur der beigefügte Auszug relevant.


Entgegen besseren Wissens wird immer wieder im Kommunalwahlkampf behauptet, dass die Stadtverordnetenversammlung den Bau der B3 verhindert und aufgegeben hätte.

Das ist falsch!

Bitte lesen Sie dazu die Kommentare zu ähnlichen Artikeln vom 28.12.2010 und 30.12.2010.

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06.01.2011 FNP: Laut Regionalplan Rhein-Main 2010 können folgende neue Flächen entlang der B3 bereits 2011 als Gewerbe-/Misch-Erweiterungsflächen genutzt werden:
  • 17,8 Hektar Fläche "Im kleinen Feld" in Okarben zwischen Bahn und B3.
  • 7,5 Hektar rund um den Toom-Markt zwischen B3 und der künftigen Nordumgehung.
  • 14 Hektar "Kloppenheim Nord" westlich der heutigen B3 zwischen Kloppenheim und BBW, so dass keine der bislang geplanten Ausbautrassen der B3 blockiert würde.
Die FNP-Infografik zeigt diese als hellgraue Flächen.
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03.01.2011 WZ: Der Okarbener Ortsvorsteher Matthias Flor (SPD) sagt auch: "Eine enge Umfahrung von Okarben ist nicht schön!". Trotzdem fordern seine Genossen in der Stadtverordnetenversammlung vehement weiter genau diese "rote Trasse" schnellstmöglich weiter zu planen, obwohl es für die Stadt Karben bessere Lösungen gibt. Warum nur?
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31.12.2010 FNP:
Herr Rahn bringt es auf den Punkt:

"Es kann doch kein Hinderungsgrund für einen Straßenbau sein, dass mal ein Hamster zuwandern könnte."

Der Artikel wird nur auszugsweise mit den rechten beiden Spalten zum Thema Straßenbau verkürzt dargestellt.

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30.12.2010 FNP:
Dieser Artikel handelt auch von der Nordumgehung, und auch hier kritisieren die Genossen, dass die Koalition den Weiterbau der B3-Umgehung in weite Ferne gerückt habe.
Zum Glück bekommen wir jetzt nicht das Gekurve, sagen die Anwohner, denn auf diesem Link sehen Sie, dass die vorgesehene rote Trasse gar keine Umgehung gewesen wäre.
Gebt uns eine echte Umgehungsstraße!
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28.12.2010 WZ:
Der Text handelt zwar von der Nordumgehung, jedoch muss man wissen:
es ist eine Pressemitteilung der SPD.
Und deshalb lesen wir hier Wahlkampf-Parolen zur B3 (gelb markiert), die kommentiert werden müssen:
Herr Görlich Sie wissen, dass der längste Stillstand der B3 Planung während rot/grüner Mehrheit herrschte, weil der Lückenschluss von der SPD gar nicht erwünscht war, siehe hier, und dass es nur mit einer vernünftigen Lösung für Karben weitergehen soll, nicht mit der Schnellsten, die den Karbener Bürgern nichts nützt!
Kommunalpolitik ist Politik für die Kommune !
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23.12.2010 FNP:
Der Artikel zeigt, dass mit dem Planfeststellungsbeschluss für die Nordumgehung noch nicht der letzte Schritt zum Baurecht erreicht ist.

Die Karte zeigt ganz gut die Anbindung der Nordumgehung an Okarben und die B3.

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22.12.2010 FNP:
Aufrichtigkeit beim Thema B3?
Im Ortsbeirat ja, aber was las man im Karbener Spiegel?
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Karbener Spiegel Dezember 2010 (Zitate):
"Das Stadtparlament hat den Einstieg in das Raumordnungsverfahren abgelehnt."
Die SPD weiß genau, dass bei Zustimmung das Gekurve mitten durch die Stadt freigegeben gewesen wäre: MdB Michael Roth (SPD) bestätigte am 18.11.2010, dass im Raumordnungsverfahren für eine Verlegung der Trasse nur ein Korridor von ca. 30-50 m zur Verfgügung gestanden hätte.

"Der Weiterbau der B3 würde durch die Koalition blockiert."
Es wurde lediglich das Gekurve durch die Stadt verhindert zu Gunsten einer besseren Lösung. Siehe hier

"Nur wer am 27. März 2011 auch SPD wählt, kann sicher sein, dass es mit der Realisierung dieser so wichtigen Straße in den kommenden Jahren vorangeht."
Das entbehrt ja jedem Kommentar!

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10.12.2010 WZ:
MdB Dr. Peter Tauber sagt am 8.12.2010 in Petterweil, dass "man sich Dinge vor Ort ansehen soll, man muss dran bleiben und darf sich nicht verdrießen lassen. Dann gibt es auch eine Chance."

Diese Karte nahm er mit zu einem Gespräch in's Bundesverkehrsministerium.

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23.11.2010 FNP:
Diejenigen, die es nicht betrifft, manipulieren und bilden die größte Meinungsblase. In diesem Leserbrief beklagt sich ein direkter Anwohner der B3, dass die Verantwortlichen der Verkehrsmisere - die in ruhigen Gegenden wohnen - sich heute aus wahltaktischen Gründen, mit Betroffenen (der Nordumgehung) solidarisieren.

 

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20.11.2010 FNP:
Danke den Menschen, die in den 80er verhindert hatten, dass die A49, wie sie in diesem Artikel beschrieben ist, und auf der ADAC-Karte 2005 noch dargestellt war, gebaut werden durfte.
Im Karbener Flächennutzungsplan 1972 war sie fester Bestandteil.
Sie hätte mit ihrer Auffahrt nördlich Petterweil
alles das zerstört, was man heute absichtlich und fälschlicherweise der blauen Trasse vorwirft. Urteilen Sie bitte hier selbst, ob die rote S-Trasse, mitten durch die Stadt, eine nachhaltige Alternative zum möglichst geraden Lückenschluss ist?

 

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18.11.2010 Karbener Zeitung:
Kernaussagen:
MdB Michael Roth: Solange es aus Karben keine konzertierte Meinung gibt, wird nichts passieren. Solange werde sich in Berlin niemand mit dem B3-Ausbau in Karben beschäftigen.
Ulrike Loos: Die geradlinige Umfahrung über das Heizhöfer Bachtal hinweg sei juristisch nicht durchsetzbar, weil es Lösungen gebe, die weniger Natur zerstörten. Es ergeben sich neue Chancen durch den Bahnausbau. Nämlich Bahn- und B3-Trasse zusammenzuführen und in Okarben per Einhausung den Lärm fernzuhalten.
Franz Hagenmaier: Das Thema wird immer wieder durch die Wahlkämpfe gezogen. Dem Volk werden immer wieder Argumente um die Ohren gehauen, die nicht stimmen.

 

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16.11.2010 WZ:
Dieser Artikel beschreibt denselben Ortstermin mit MdB Michael Roth und MdL Lisa Gnadl wie der Artkel darunter.
Es ist interessant zu lesen, welche Unterschiede zutage treten können, die dann sensible, persönliche Betroffenheiten auszulösen vermögen:
Ich (Franz Hagenmaier), habe in Erinnerung, dass Ulrike Loos, die Sprecherin des Ortsverbandes des BUND Karben, als Erste den Bahnausbau in Zusammenhang mit neuen Aspekten der Unterflurtrasse angesprochen hat und erst danach die Zitierten bestätigten, dass die BI sich früher auch dafür eingesetzt hatte. (Anm.: Die Anwohner des Straßberg sprechen jetzt gemeinsam mit einer Stimme.)
Ich habe nicht in Erinnerung, dass gesagt wurde, dass für die BI am Straßberg das Berufsbildungswerk ein Problem darstellen würde. Wir sprechen uns ja auch eindeutig gegen die rote Trasse aus!

 

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16.11.2010 FNP:
Beim Ortstermin mit MdB Michael Roth und MdL Lisa Gnadl am 15.11.2010 auf dem Toom-Parkplatz, versuchten Mitglieder der BI "B3 am Straßberg" die Politiker zu informieren, dass die betroffenen Bürger es nicht wollen, dass sich der überörtliche Verkehr aus der Wetterau durch den Ort schlängeln soll, und dass die neue Umgehungsstraße nicht auf der roten Trasse (Vorzugsvariante des Bundes - von der Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich abgelehnt) verlaufen soll.
Franz Hagenmaier wünschte sich von den Politikern, dass dieses Thema nicht wieder im Wahlkampf missbraucht wird. Siehe "Ein unfairer harter Wahlkampf hat begonnen".
Ungeachtet dessen, dass eine sich durch die Stadt schlängelnde "Umgehungsstraße" nicht gewünscht wird, warb die Vorsitzende des Umweltverbandes BUND Karben, Ulrike Loos, dafür, die totgeglaubte Unterflurtrasse in Okarben, im Rahmen des 4-gleisigen Bahn-Ausbaus, doch wieder aufleben zu lassen.
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12.11.2010 FNP:
Der Leser unterstreicht die Forderung des BBW,
die Pläne zum Bau der Nordumgehung mit den Plänen zum Ausbau der B3 zu koordinieren.
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09.11.2010 WZ:
Der Staatssekretär vom hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium, Steffen Saebisch, war am 8.11.2010 im Karbener Rathaus. U.a. war auch die Umfahrung des BBW durch den Weiterbau der B3 Gesprächsthema.
Er hob hierzu hervor, dass Kommunen wie Karben oder Wöllstadt auch die Bundespolitiker des Kreises ansprechen müssten, um dem Projekt eine höhere Priorität zu geben, d.h. die Finanzierung für das Teilstück von Wöllstadt sicher zu stellen.
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09.11.2010 FNP:
Bei dem o.g. Gespräch am 8.11.2010 kündigt Bürgermeister Rahn an, dass bis Ende Mai 2011 die Überarbeitung der Umweltgutachten fertig sein soll. "Um zu sehen, ob sich neue Erkenntnisse ergeben", sagt Staatssekretär Saebisch.

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06.11.2010 FNP:
Die Nordumgehung soll von der B3 am Toom-Markt 3,2 km zur Kreisstraße Richtung Heldenbergen geführt werden um die Bahnhofstraße endlich vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Wenn Baurecht besteht, ist hier nicht die Finanzierung das Problem, sondern Rechtsmittel gegen den Planfeststellungsbeschluss könnten das Baurecht verhindern.
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04.11.2010 FNP:
Das Berufsbildungswerk Südhessen an der B3 in Karben gründet einen Förderverein namhafter Unterstützer aus Politik und Wirtschaft.

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03.11.2010 FNP:
Am 15.11.2010 werden sich
MdB Michael Roth (seit 1998 Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg und seit 2009 Generalsekretär der SPD Hessen), sowie
MdL Lisa Gnadl (seit 2008 Landtagsabgeordnete für die östliche Wetterau und seit 2006 Kreistagsabgeordnete des Wetterau-Kreises)
u.a. am Toom-Parkplatz über die B3 informieren und Bürgern für Fragen zur Verfügung stehen.
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03.11.2010 FNP:

Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Karben (1970) Gerd Klein, beschreibt aus eigener Erfahrung in einem Leserbrief, wie in Karben seit 40 Jahren Ideologien es schwer machen, Kompromisse beim Straßenbau zu finden.

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03.11.2010 WZ:
In diesem Leserbrief werden 40 Jahre Straßenplanung der Stadt Karben kritisch zusammengefaßt.

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29.10.2010 FNP:
Die Bürgerinitiative "Nordumgehung jetzt!" lehnt die Forderung des BBW ab, den Bau der Nordumgehung mit dem Bau der neuen B3 zu verbinden, sieht aber den Kompromiss, die Einmündung der Nordumgehung auf die B3 in Höhe des BBW zu ändern, sobald der B3-Ausbau kommt.

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28.10.2010 WZ:
Dieser Artikel beschreibt die Zusammenhänge zwischen Planung Nordumgehung, Planung B3 und Lärmschutzmaßnahmen am BBW, auch in zeitlicher Beziehung.

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27.10.2010 FNP:
Die Nordumgehung könne einige Meter weiter südlich in die B3 einmünden statt direkt am BBW. Diese Variante wurde gar nicht ernsthaft geprüft. Die derzeitige Lösung ist völlig uninspiriert.

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23.10.2010 WZ:
Das BBW plädiere für eine gemeinsame Diskussion aller Verantwortlichen über Nordumgehung, B3 und Gewerbeansiedlungen.
Eine vernünftige Gewerbeansiedlung im Umfeld könne dem BBW zum Vorteil gereichen.
Die Einmündung der Nordumgehung auf die B3 sei weiter südlich in Höhe des Toom-Parkplatzes möglich.
Die Infrastrukturprojekte müssen im Zusammenhang gesehen werden.

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15.10.2010 WZ:
Bundesumweltminister Röttgen antwortet dem Hessischen Wirtschaftsminister Posch auf seine Forderung vom 3.8.2010 mit einer Absage.

Minister Posch bleibt an dem Thema dran.

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30.9.2010 WZ:
Der ehemalige Karbener Bürgermeister (1992 bis 2004) Detlev Engel klärt auf:
In der StVV am 29. Juni 1984 hätte ein Antrag der Grünen vorgelegen, der den kompletten Verzicht auf den Bau der B3a verlangt habe. Seine Fraktion, die SPD, habe damals den Änderungsantrag eingebracht, der den zweispurigen Ausbau zwischen Bad Vilbel und Kloppenheim und das Enden an der L3205 (Ober-Erlenbacher Straße)zum Inhalt gehabt habe. Diesem Antrag wurde auch mit den Stimmen der CDU zugestimmt.
Die CDU hätte erst 1988 ihre Meinung geändert.

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29.9.2010 FNP:
Wir wünschen den Wöllstädtern dass das Geld bald bereitgestellt wird.
 
Eine andere Karte zu B3 von Wöllstadt-Friedberg nach Bad Nauheim siehe im Archiv

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25.9.2010 FNP:
Es war klar, dass diese Pressemitteilung jetzt kommt.
Die Mehrheit im Stadtparlament hat sich nicht gegen den Fortgang der Planungen für die B3 ausgesprochen, sondern gegen die Realisierung des Gekurves durch die Stadt.
Zum letzten Satz siehe wieder den Link zum Karbener Spiegel

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22.9.2010 WZ:
Landtagsabgeordneter Tobias Utter kann gut verstehen, dass die von der Straßenbauverwaltung vorgeschlagene Trasse auf wenig Gegenliebe stößt.

Es bleibe nun zunächst die Aufgabe, eine Trasse zu finden, die "überhaupt gesetzlich möglich ist."

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18.9.2010 WZ:
In einer Pressemitteilung appeliert Landrat Joachim Arnold an den Bund, die Mittel für die Ortsumfahrung Wöllstadt bereitzustellen.

Auch für den Weiterbau der B3-Trasse in Karben fordern die Sozialdemokraten die Verantwortlichen auf, die Fortführung der Planungen zu ermöglichen.

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14.9.2010 WZ:
Gegenbericht zum Artikel vom 11.9.2010

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14.9.2010 FNP:
Gegenbericht zum Artikel vom 13.9.2010

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13.9.2010 FNP:
Auch hierzu siehe untenstehenden Text und den Link zum Karbener Spiegel

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11.9.2010 WZ:
Die SPD stellt in einer Pressemitteilung fest, dass die B3 eine ideale Ausweichstrecke für die überlastete A5 ist und fordert deshalb den zügigen Ausbau in Wöllstadt und den vom Bund bevorzugten engen Bogen in Karben um den Straßberg herum.
Vor dem Bürgerbegehren 1997 gab es zwar schon dieselbe Feststellung "...ideale Abkürzung..." jedoch damals mit dem Fazit: "der Bau der B3 ist unnötig und schadet unserer Stadt", sowie "Wöllstadt kann auch ohne B3-Weiterbau eine Ortsumgehung bauen. Siehe Karbener Spiegel

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27.8.2010 FNP:
Der Leserbrief von Herrn Engel widerspricht der Aussage von Herrn Beck im Artikel vom 21.8. und betont, dass es u.a. darum ging, der Zerstörung von Kleinoden entgegenzutreten.

Kommentar Hagenmaier: Der vierspurige Ausbau zwischen Bad Vilbel und Karben hat gar nichts mit "Kleinode" in Karben zu tun; einen vierspurigen Ausbau durch die ganze Wetterau will heute niemand. Fakt ist,
- dass die B3 damals ganz anders geplant war als die heutige blaue Trassenvariante,
- dass das Pfadfinderzentrum sehr weit von ihr entfernt ist und in keinster Weise beeinträchtigt wird, und
- dass eine Brücke für eine zweispurige B3 von Kloppenheim Richtung Wöllstadt, weder den Heitzhöfer Bach noch den Anglerteich zerstört.

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21.8.2010 FNP:
Der Baustart für die Umgehung von Wöllstadt ist offen, obwohl seit Dezember 2009 Baurecht besteht; die Geldmittel sind jedoch noch nicht bereit gestellt.

Die Umgehung von Karben muß neu geplant werden.

Für den vierspurigen Ausbau zwischen Bad Vilbel und Karben besteht seit Ende der 80er Jahre Baurecht. Der vierspurige Ausbau wird jetzt erst auch von der SPD in Karben gewünscht, jedoch der CDU-Koalition Wahltaktik unterstellt. Dem widerspricht Mario Beck und beklagt sich, dass weiterhin kritisiert wird, und führt aus, dass mehr als 20 Jahre verloren wurden, weil die SPD den vierspurigen Ausbau nicht wollte.

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3.8.2010 FNP:
Leserbrief zu 3 aktuellen Artikeln der Karbener Stadtgeschichte in der FNP, die zeigen,
  • dass Beton und Verkehr langlebiger sind als die Meinungen von Gutachtern.

  • Dass es aber auch Regionalberater gibt, denen die Meinung der Menschen wichtig ist, und die sie deshalb in die Planung mit einbinden.
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3.8.2010 FNP:
Verkehrsminister Dieter Posch kritisiert, dass durch die gewachsenen Anforderungen an den Umwelt- und Naturschutz die Planungszeiten und Baukosten gestiegen seien. Der Naturschutz könne an anderer Stelle besser umgesetzt werden als beim Bau großer Straßen.
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30.7.2010 FNP:
Nachdem 1970 nach der Gründung der Stadt Karben noch ein gigantisches Stadtzentrum geplant war, appellierte 2010 zum 40 jährigen Bestehen Architekt Franzke dafür, das Stadtzentrum nicht weiter auszubauen, zugunsten der dezentralen Ortskerne. Regionalplaner Werner-Busse plädiert dafür, bei der Planung die Menschen mit einzubeziehen.
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10.7.2010 FNP:
Die Bürgerinitiative "Nordumgehung jetzt!" appelliert an die Bürger sowie Institutionen, im Sinne der "Leid tragenden Bewohner der Durchgangsstraßen" von Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluß abzusehen.
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29.6.2010 FNP:
Die Mehrheit der Karbener Stadtverordneten fassten am 25.6.2010 verkehrspolitische Grundsatzbeschlüsse, u.a., die B3 von Karben nach Bad Vilbel vierspurig zu wünschen und an der weiträumigen Umfahrung Karbens Richtung Wöllstadt festzuhalten.
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25.6.2010 FNP:
Eine Verhinderungstaktik, wie sie den früheren Stadtregierungen von SPD und Grünen mit dem Heitzhöfer Bach vorgeworfen wurde, sieht die SPD darin, dass die Koalition eine "Grünzone" südlich des BBW genau in den Bereich legen will, auf dem der Bund die B3 (rote Trassenvariante) planen wollte.
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23.6.2010 FNP:
Die Karbener Koalition will durch mehrere Maßnahmen erreichen, dass Bund und Land doch der örtlich bevorzugten B3-Ausbauvariante (blaue Trasse) zustimmen.
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18.6.2010 WZ:
Die Koalition unterstützte die Initiative, die B3 zwischen Kloppenheim und Bad Vilbel-Massenheim vierspurig auszubauen.

Sie halte an ihrer Forderung des B3-Weiterbaus gemäß "blaue Variante" unverändert fest. Eine enge Umfahrung ohne den B3-Ausbau bis Bad Vilbel brächte für Karben keinerlei Vorteile, sondern städtebauliche und verkehrliche Nachteile.

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15.6.2010 WZ:
Wiesbaden ist an einer einvernehmlichen Lösung zur B3 mit der Stadt, der BI Okarben und dem BBW interessiert.

Es sei sinnvoll, ein Gesamtkonzept für den B3-Ausbau von Bad Vilbel bis Wöllstadt zu erstellen.

Karben könne die (zur Vorzugstrasse führenden) Gutachten überprüfen lassen, und die Realisierbarkeit der anderen geprüften Alternativen begutachten lassen.

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9.6.2010 FNP:
Zum Glück sind sich hier mal alle einig, denn eine vierspurige Trasse von Kloppenheim nach Bad Vilbel-Massenheim würde dem Verkehr aus Karben beim Abfließen helfen. Um eine möglichst geradlinige (aber nur zweispurige) Trasse von Kloppenheim bis Wöllstadt durchzusetzen, will BM Rahn das Umweltgutachten überarbeiten lassen.
 
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2.6.2010 FNP:
Auf Wunsch der damaligen politischen Mehrheit in der Stadt Karben und gegen den Rat des Straßenbauamtes, wurde die B3 zwischen Bad Vilbel und Karben nur zweispurig ausgebaut. MdB Lucia Puttrich und BM Rahn fürchten im Endzustand (Nordumgehung + B3 neu bis Bad Nauheim) dieses Nadelöhr und einen Rückstau bis nach Karben und fordern deshalb den vierspurigen Ausbau der vorhandenen B3 von Karben bis Bad Vilbel.
BM Rahn schlägt auch vor, das zusätzliche Planungsjahr zu nutzen und die Mutmaßungen im Umweltgutachten zu überprüfen, die gegen eine gerade Weiterführung der B3 von Kloppenheim nach Wöllstadt sprechen.
Klagen der BI und des BBW gegen die enge Umfahrung, die Ausbauvariante des Bundes (rote Trasse), würden niemand helfen.
 
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31.5.2010 FNP: Kommentar Hagenmaier:
 
Wann erkennen die Genossen endlich, dass
  • der dauernde Parteien-Streit in Karben vom Bürger abgewählt wurde, und dass
  • den Karbener Bürgern die Nordumgehung wichtiger ist, als eine neue Fernverkehrstraße B3 mitten durch den Ort. Die von den Genossen unterstützte Ausbauvariante des Bundes (rote Trasse, östlich BBW, eng um den Straßberg) ist keine "Umgehungsstraße" und deshalb in dieser Form für Karben wirklich nicht wichtig, sondern sogar schädlich!
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28.5.2010 FNP:
Der "Nidda-Experte" Gottfried Lehr wird in einer Machbarkeitsstudie darlegen, wie die Nidda auch in Karben renaturiert werden kann. Dann könnte das Projekt als Ausgleichsmaßnahme für die geplante B3-Umgehung herhalten.
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4.5.2010 FNP:
MdB Lucia Puttrich versprach volle Unterstützung für die B3-Umgehung von Wöllstadt.
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31.3.2010 FNP:
Rahn als Bürgermeister vereidigt.
Kann er die B3-Blockade lösen?
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17.3.2010 WZ:
Alle Parteien würden sich freuen, wenn Verkehrsminister Poschs Initiative dazu führen würde, dass es endlich wieder Bewegung beim Weiterbau der B3 geben würde.

Karben hat nicht "Nein" zum Weiterbau der B3 gesagt, sondern nur "Nein" zur Vorzugslösung einer Ortsumgehung die keine ist.

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9.3.2010 WZ:
Der FDP-Landesminister der Justiz, Jörg-Uwe Hahn, berichtet von den Aussagen Hessens Verkehrs-und Wirtschaftsmister Dieter Posch (FDP) zum Stand der B3-Planung.
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26.2.2010 FNP:
Der BUND rät, zu prüfen, ob man den B3-Ausbau mit der Bahnerweiterung zusammenlegen kann.
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26.2.2010 FNP:
In Kloppenheim entsteht das neue Baugebiet Sauerborn direkt an der derzeitigen B3.
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22.2.2010 WZ:
Das BBW plädiert dafür, die Bauvorhaben
  • Nordumgehung,
  • Gewerbegebiet und
  • Ausbau der B3
gemeinsam zu betrachten.

Das Endergebnis entscheide, ob die Situation für das Berufsbildungswerk tragbar sei oder nicht.

Das müsste bei gutem Willen aller Beteiligten doch wohl machbar sein, die Planungen so abzustimmen, dass eine Lösung gefunden wird, die alle unterschiedlichen Interessen berücksichtigt.

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17.2.2010 FNP:
Es sind noch nicht alle Einwendungen aus dem Planfeststellungsverfahren zur Nordumgehung ausgeräumt.
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16.2.2010 FNP:
Das Berufsbildungswerk fürchtet den Lärm von der Nordumgehung und der geplanten B3.
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13.2.2010 FNP:
Der Nabu hat schon mehrmals Stellungnahmen gegen den B3-Ausbau abgegeben.
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7.1.2010 FNP:
Zusätzliche Gleise für Fern- u. Güterzüge werden jetzt von der Bahn geplant, noch bevor die Planung einer Verlegung der B3 am Straßberg auf eine ortsferne Umgehungstraße abgeschlossen ist.
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