Zeigt mir die betroffenen Hamster,
ich zeige Euch dann die zu schützenden Bürger, Autofahrer, Kinder und Kindeskinder!
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Landschaftsbild des Westhangs südlich Okarben, gesehen von der Fußgängerbrücke Okarben Süd. Im Vordergrund die jetzige Bundesstraße B3. Per Zufall haben Bürger erfahren, dass keine ortsferne Umfahrung mehr geplant ist, sondern die extrem nahen Vorzugsvarianten V1 (rot) oder V2 (grün). Darauf hin bildete sich die Bürgerinitiative B3 am Straßberg.

Auszug aus der Wetterauer Zeitung vom 13. 8. 2005:

Noch vor Abschluß der Unterschriftensammlung wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 9. 9. 2005 beschlossen, das Amt für Straßenbau und Verkehrswesen ASV in Gelnhausen zu bitten, zwei weitere Varianten in der Planung zu berücksichtigen:

Das obere Bild zeigt den Ortsteil Kloppenheim mit Straßenknoten 0 (Ende der Ausbaustrecke B3) am linken Bildrand mit der bisherigen B3 (gelbe Linie) mit Anbindung Nordumgehung Groß Karben am Toom-Markt (rechter Bildrand). Die rosa Linie zeigt die bisherige Variante V1/2 Richtung Okarben.

Die neue, vom Magistrat der Stadt Karben vorgeschlagene, Variante V3 (hellblaugrün) soll zwischen Berufsbildungswerk BBW und Toom parallel zur alten B3 hindurch geschlängelt werden. Als weitere Variante wurde von FDP und BI die kürzeste Verbindung (blau) ortsfern von BBW und Okarben vorgeschlagen.


Aufnahme von Okarben mit dem Ortsteil Straßberg. Die rote und grüne Variante stellen den größten Einschnitt in das Landschaftsbild und die größte Belastung durch die Nähe zum Wohngebiet für die Anwohner des Straßberges dar. Die von der Bürgerinitiative favorisierte Tunnellösung am rechten Ende der gelben Linie soll aufgrund der Stadtverordnetenversammlung vom 9. 9. 2005 nicht weiter verfolgt werden. Deshalb bemüht sich die BI als Alternative auch um die blaue Variante.



Kommentar in der FNP vom 12. 9. 2005:

Bericht der FNP vom 12.9.05:

   
 

Antwort des Amtes für Strassenbau u. Verkehrswesen im Oktober 2005
auf den Antrag der Stadtverordnetenversammlung die blaue Trasse zu prüfen:


So geht's ja wohl nicht!


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